Wie funktioniert die GPS-Führung?

 07. Mai 2013    

Es ist wie im Märchen
Gestern ist eine Elfe exakt über die Strecke, welche Ihr bald radeln wollt, hinweggeschwebt und hat fortwährend Sternenstaub herabrieseln lassen…. 🙂

Und jetzt der Knüller: Euer GPS-Gerät kann diese Sternenstaubspur erkennen und anzeigen. Da es zudem noch ständig seinen aktuellen Aufenthaltsort in Form einer ‚Hier-bin-ich-Pfeilspitze‚ darstellt, habt Ihr leichtes Spiel: Radelt so, dass die Pfeilspitze der Sternenstaubspur folgt – und ein Verfransen ist ausgeschlossen.

Wie holen wir diesen märchenhaften Zustand so gut als möglich ins Hier und Jetzt?

Ihr ladet die im download-Paket enthaltene gpx-Datei auf ein geeignetes GPS-Gerät.
Nun kennt das Gerät die Sternenstaubspur – sowie alle Orte, zu denen Ihr in der gps-tips-infos-Datei nützliche Angaben findet.
Sucht den Startort auf, lasst Euch die Sternenstaubspur (den Track) auf dem Display anzeigen und fahrt los: so, dass die Pfeilspitze über die Staubspur gleitet, wie ein Zug über die Gleise…

Im dicht belaubten Wald kann die Pfeilspitze schon mal etwas weiter vom Track abweichen. Lasst euch davon nicht irritieren. – An der nächsten Stelle mit freier Sicht zum Himmel wird das korrigiert.

Damit Ihr den Hinweg vom Rückweg unterscheiden könnt, findet Ihr ca. 100m nach deren Trennung auf dem Display eine wegweisende rote Flagge.
HOPPLA! - Hier fehlt leider das Beispiel zur GPS-Führung bei den naturnahen Radtouren in der Region Augsburg - Bitte informiert mich per Email an 'info@radtouren-augsburg.de'

Und sofern Ihr unterwegs zu der Erkenntnis kommt, dass die Tour etwas zu lang werden könnte, oder sofern Ihr auf die Bahnfahrt verzichten möchtet, so ist die Umkehr jederzeit und allerorten problemlos möglich, denn der Track führt Euch sicher wieder heim.

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